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Helga Liebhäuser

Helga Liebhäuser

Verstorben 2016

Helga Liebhäuser wurde 1950 in Stollberg/Erzgebirge geboren. Im Alter von sieben Jahren erlitt sie einen ersten Rheumaschub. Die Schule absolvierte sie, indem sie zuhause unterrichtet wurde. Sie erzielte einen sehr guten Abschluss. Ab 1977 benutzte sie einen elektrischen Rollstuhl. 1980 zog sie in eine eigene, barrierefreie Wohnung. Fortan engagierte sich Helga auch in der Arbeit für und mit behinderten Menschen. Sie war eine Mitbegründerin des Arnstädter Behindertenverbandes und war weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus tätig.

Nach der Wiedervereinigung konnte man sie auch in Westdeutschland bei Tagungen antreffen. Sie pflegte viele Kontakte in die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. lernte beispielsweise Ottmar Miles-Paul, Maik Nothnagel und Elke Bartz kennen. 2005 gründete sie den Verein „Selbstbestimmt Leben Arnstadt e.V.". Hier hatte sie sich die Beratung von behinderten Menschen zur Aufgabe gemacht. Von ihr ging auch die Initiative zur Gründung einer Nähwerkstatt als Inklusionsbetrieb aus. Sie musste sehr oft gegen den Widerstand lokaler Behörden kämpfen.

Mit ihr verlor Arnstadt, Thüringen und Deutschland eine wertvolle Kämpferin für die Rechte von Menschen mit Behinderung.

03.05.2016 Arnstadt wohin? In Memoriam: Helga Liebhäuser - Die leise Känpferin 

25.04.2014 Thüringer Allgemeine: Integrationsarbeit an der Nähmaschine in Arnstadt

02.05.2013 Thüringer Allgemeine: Stammtisch feiert Zehnjähriges in Arnstadt

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Verstorben 2016

Helga Liebhäuser wurde 1950 in Stollberg/Erzgebirge geboren. Im Alter von sieben Jahren erlitt sie einen ersten Rheumaschub. Die Schule absolvierte sie, indem sie zuhause unterrichtet wurde. Sie erzielte einen sehr guten Abschluss. Ab 1977 benutzte sie einen elektrischen Rollstuhl. 1980 zog sie in eine eigene, barrierefreie Wohnung. Fortan engagierte sich Helga auch in der Arbeit für und mit behinderten Menschen. Sie war eine Mitbegründerin des Arnstädter Behindertenverbandes und war weit über die Grenzen ihrer Heimat hinaus tätig.

Nach der Wiedervereinigung konnte man sie auch in Westdeutschland bei Tagungen antreffen. Sie pflegte viele Kontakte in die Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. lernte beispielsweise Ottmar Miles-Paul, Maik Nothnagel und Elke Bartz kennen. 2005 gründete sie den Verein „Selbstbestimmt Leben Arnstadt e.V.". Hier hatte sie sich die Beratung von behinderten Menschen zur Aufgabe gemacht. Von ihr ging auch die Initiative zur Gründung einer Nähwerkstatt als Inklusionsbetrieb aus. Sie musste sehr oft gegen den Widerstand lokaler Behörden kämpfen.

Mit ihr verlor Arnstadt, Thüringen und Deutschland eine wertvolle Kämpferin für die Rechte von Menschen mit Behinderung.

03.05.2016 Arnstadt wohin? In Memoriam: Helga Liebhäuser - Die leise Känpferin 

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